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Interkulturelle Öffnung als Prozess

Neue Herausforderungen für Personalvertretungen


Tagung „Interkulturelle Öffnung als Prozess - Neue Herausforderungen für Personalvertretungen"

Am 28. November 2016 fand in Hannover die vom Nds. Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung finanzierte Tagung zum Thema „Interkulturelle Öffnung als Prozess - Neue Herausforderungen für Personalvertretungen" statt. Die sehr gut besuchte Veranstaltung wurde durch Frau Ministerin Cornelia Rundt eröffnet. Im Anschluss fand eine Podiumsdiskussion mit der Ministerin sowie Herrn Bornemann (Nds. Richterbund), Herrn Grothe (NBB) und Herrn Yalcinkaya (NIR) statt, in der die unterschiedlichen Facetten der Thematik beleuchtet worden sind. Dabei wurde darauf hingewiesen, wie wichtig es ist, den interkulturellen Öffnungsprozess in die eigene Organisations- und Personalentwicklung strategisch einzuplanen und zu verankern.

In drei parallelen Arbeitsgruppen zu den Themen „Kulturfairness bei der Personalauswahl", „Kulturelle Vielfalt als Herausforderung für die Personal- und Organisationsentwicklung" sowie „Kundinnen- und Kundenorientierung des öffentlichen Dienstes in einer kulturell vielfältigen Gesellschaft" wurden im Anschluss an die Podiumsdiskussion einzelne Aspekte des interkulturellen Öffnungsprozesses beleuchtet. Dabei wurden die Herausforderungen an die Personal- und
Organisationsentwicklung, die mit dem Auftrag verbunden sind, eine höhere kulturelle Diversität und höhere kulturelle Handlungskompetenz zu erreichen, lebhaft diskutiert.

Artikel-Informationen

Ansprechpartner/in:
Herr Lars Dr. Degenhardt

Studieninstitut des Landes Niedersachsen
Leiter Fortbildung
Lange Straße 86
31848 Bad Münder
Tel: 05042/941-21

www.sin.niedersachsen.de

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